Theorie + Praxis

 

Roman Ertil in der MW 5/2018: Der Herausgeber der magischen Welt und engagierte FISM-Experte, der seit 30 Jahren diese ABC-Reihe veröffentlicht, hat seine Eindrücke von der Weltmeisterschaft in Busan, Südkorea, fotografisch dokumentiert. Auf fast 200 Bildern werden Szenen aus den Vorführungen, den Preis­verleihungen, von Besuchern, Prominenten, Koryphäen, Legenden, Galas sowie Privatem festgehalten. Dies dürfte zunächst Sammler und Historiker interessieren sowie Liebhaber der Fotografie, denn die in den Bildern festge­- haltenen Momente sind ausdrucksstark, filigran, bewegend oder überraschend.  Auch jene, die in Busan waren, werden Neues entdecken, haben doch eben jene kurzen Augenblicke einen anderen Geschmack als das scheinbar Gesehene im Gesamtgeschehen.

Mit künstlerischem Blick vermochte der Autor und Fotograf eine Auswahl an Bildern zu treffen, die kleine und größere Geschichten einschließen, so dass hier ein Zeugnis vom aktuellen Geist der Zauberkunst vorliegt, das wohl von keinem anderen Herausgeber mit Herzblut dergestalt, zumal in dem Umfang, veröffentlicht wird.

Wer nicht dabei war, erhält hier die fehlenden Impressionen. Das Werk ist in englischer Sprache für einen internationalen Interessentenkreis gedruckt. Es beinhaltet eine Liste der Preisträger mit ihren Bildportraits und schließt mit einem Namensindex.

Zauberhafte Frauen

Warum sollte sich jemand in die Frage weiblicher Zauberkünstler vertiefen, es handelt sich schließlich nur um eine sehr kleine, relativ unbedeutende Gruppe. Aber wann immer ein Gespräch zum Thema Zauberkunst entsteht, ergibt sich rasch die Frage: „Warum gibt es so wenige weibliche Zauberkünstler?”


Diese Frage ist jedoch nicht mit einem Satz zu beantworten, denn es gibt keine Literatur zu diesem Thema. Seit einigen Jahren erscheint ab und zu ein Artikel in Fachzeitschriften, aber eine systematische Studie über Frauen in der Zauberkunst gibt es bisher nicht.


Zum ersten Mal wird nun die Frage, warum es so wenige weibliche Zauberkünstler gibt, wissenschaftlich fundiert erörtert.


Die Autorin war seit dem Jahre 1959 mit em international bekannten Zauberkünstler Tonny van Dommelen verheiratet und hat mit ihm die internationalen Varieté-Theater bereist und Zauberkongresse besucht.

Zauberhafte Ein- und Ausblicke

Ein Blick in das zeitgenössische Zaubern, Hintergrund, Theorie und Anleitung mit einer Sammlung von Kurzbeschreibungen der berühmtesten Zauberkünstler des 19., 20. und 21. Jahrhunderts und einer Sammlung verblüffender Kunststücke zum Vorführen und Verzaubern Zum ersten Mal wird die zeitgenössische Zauberkunst in Wort und Bild ausführlich dargestellt. Der Autor gibt Einblicke in die Psychologie des Zauber-Denkens und beschreibt und erklärt, warum sich ein Publikum verzaubern lassen kann.


Mit Beiträgen von Prof. Dr. Peter Rawert und Dr. Roberto Ciulli.


Wer sich auch nur im Ansatz für das wahre Wesen der Zauberkunst interessiert, kommt an diesem sehr schön aufgemachten Buch nicht vorbei. Harold Voit von der Zauberzentrale München

Zauberkunst im Überblick

Wenn Sie auf der Suche nach einem Buch über z. B. Fotografie sind, brauchen Sie lediglich in einer Buchhandlung danach zu fragen und schon wird man Ihnen eine stattliche Anzahl von Publikationen vorstellen, die sich mit Fotografie beschäftigen. Ebenso verhält es sich bei Themen zu Theater, Malerei, Musik und vielen weiteren. Was aber wird Ihnen angeboten, wenn Sie nach einem Buch zur Zauberkunst fragen? Im besten Fall einige How-To-Do-Bücher aus der Jugend- und Kinder­- buch-Ecke. Darin erfahren Sie jedoch kaum etwas über die Kunst des Zauberns. Wittus Witt versucht mit dieser Publikation diese Lücke zu füllen. Das reich bebilderte Buch gibt Einblicke in die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Zauberkunst. Knapp, präzise und farbenprächtig erhält der Leser Informationen über die Anfänge der Zauberkunst bis hin zur heutigen Zeit. Die Kapitel lauten: Von der Straße auf die Bühne, Aus dem Frack in die Jeans, Die schwebende Dame, Die zersägte Dame, Frauen in der Zauberkunst. In weiteren Kapiteln werden Zauberveranstaltungen wie die Münchner Zauberwochen oder die Hamburger Zaubernächte vorgestellt und einzelne Zauber-Theaterprogramme von Markus Zink, Alexander Stefan Rautenberg. Eine Übersicht über Zauberliteratur, Fachausdrücke und eine Zeittafel der Zauberkunst runden dieses hübsch aufgemachte Taschenbuch ab.

Wittus Witt führt seine Leser in das Reich der Taschenspieler.


Er beschreibt, neben einem kurzen historischen Rückblick auf die Tradition der Taschenspielerzunft, speziell solche Kunststücke, die auf Straßen und zuhause ohne komplizierte Apparaturen vorzuführen und die zum Teil noch nirgends veröffentlicht worden sind.


Darüber hinaus gibt er Hinweise und Ratschläge, wie man sein Hobby zum Beruf machen kann.

Der Klassiker: Straßenzauberei

Fast jeder Zuschauer hat im Hinterkopf, dass Zauberer gerne versuchen, ihn abzulenken, um „irgendwas zu machen“, aber die wenigsten haben auch nur ansatzweise eine Vorstellung davon, welch elementarer Bestandteil der Zauberei die Misdirection ist. Fragt man Nichtzauberer, was Zauberer für Techniken verwenden, hört man meistens: Fingerfertigkeit, doppelte Böden und „den Ärmel“. Um die Antwort „Ablenkung“ zu bekommen, muss man oft nachfragen. Die Erklärung dafür ist auch relativ simpel: Wenn alles richtig läuft, sollte das Publikum nie auch nur auf den Gedanken kommen, dass es gerade etwas nicht mitbekommen hat, weil der Zauberer irgendwas gesagt oder getan hat. Wenn dieser Gedanke trotzdem aufkommt, hat der Vorführende gleich in mehrfacher Hinsicht ein Problem: 1. Der Zauber geht verloren und es ist nur noch ein Trick. 2. Der Zuschauer fühlt sich betrogen. 3. Ab diesem Zeitpunkt wird ein Großteil des Publikums probieren, sich nicht nochmals „hereinlegen“ zu lassen und weitere Misdirection-Versuche werden damit ungleich schwieriger.


Der Autor Boo de Hoop veröffentlichte die „neue Misdirection“ ursprünglich als Serie in der Zeitschrift Magische Welt. Die insgesamt 11 Folgen wurden neu gesetzt, mit einem Inhaltsverzeichnis versehen und in eine attraktive Taschenbuchform gebracht. Auf rund 60 Seiten beschreibt Boo de Hoop seine Theorien zur Misdirection mit etlichen Beispielen und praktischen Tipps.

Lenken und denken

Im Zauber-Salon von Robert Robin – eine Buchbetrachtung.


Anlässlich des 28. Sammler- und Chronistentreffens in Appelhülsen stellte der Autor das wohl am häufigsten aufgelegte Zauberbuch in deutscher Sprache von Robert Robin vor.

Die erste Ausgabe erschien 1893, die letzte Ausgabe Ende der 1950er Jahre. Gezeigt werden die jeweils unterschiedlichen Titelseiten der Ausgaben verbunden mit ausführlichen Angaben zum jeweiligen Inhalt.

Salon-Zauber

Zaubern für Peter Frankenfeld

Erinnerungen an „Das Zauberbuch“ von Joseph Leeming


Peter Frankenfeld war in den 1950er und 1960er Jahren der populärste Showmaster im deutschen Fernsehen. Vielen ist bekannt, dass er nebenher ein begeisterter Hobbyzauberer war, der ab und zu diese Leidenschaft auch in seinen Sendungen unter Beweis stellte. Ende 1942 meldete er sich sogar im Verein Magischer Zirkel von Deutschland an. 

In den Jahren 1963 bis 1972 und 1974 präsentierte er im ZDF die Talentshow „Und Ihr Steckenpferd?“

In den späten 1960er Jahren hat sich auch der Autor einmal für diese Sendung beworben.

Die Auswahl der Kunststücke für ein eventuelles Casting (was nie zustande kam) wurde dem Buch von Joseph Leeming entnommen. Bei der Recherche über dieses Buch, fand der Autor Erstaunliches über Joseph Leemings Buch und seine weiteren Publikationen. Eine Buchbetrachtung der besonderen Art.


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