Sammlungen

 

Zauberplakate 1850 – 2019


Auf 168 großformatigen Seiten hat Wittus Witt seine Sammlung von über 400 alten und neuen Zauberplakaten in Buchform in wenigen Exemplaren herstellen lassen.

Gegliedert ist das Buch in 5 Kapitel:


  1. Zauberplakate von 1870 bis 1949,


  1. Plakate von 1950 bis 1999,


  1. Plakate von Zauberkünstlern ab 2000,


  1. Plakate von Zauberveranstaltungen und


  1. Plakate von Zauberausstellungen.


Das Buch ist hochwertig hergestellt mit einem bedruckten Vorsatz und Nachsatz, jeweils verschieden, Fadenheftung mit Kapitälchen

Eingeklebt

MEINS – Die Welt des Exlibris

Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Galerie-W,

Exlibris in Zauberbüchern sind relativ jung. Sie entstanden mit den ersten umfangreichen Zauberbuchsammlungen. Zu den ältesten Sammlungen zählt die von Dr. Saram R. Ellison (1852–1918) in den USA, der Exlibris in seine Bücher klebte.In Frankreich war es um 1900 der Zauberkünstler Alber (1858–1941), der seine Zauberbücher mit entsprechenden Bucheigner­- zeichen versah. Als erster Sammler von „magischen“ Exlibris gilt der englische Zauberkünstler Stanley Collins (1881–1966), der in den 1950er Jahren rund 150 Exemplare zusammengetragen hatte. Eine der umfangreichsten Exlibris-Sammlungen besaß der US-amerikanische Zauberkünstler, Autor und Sammler James B. Alfredson (1937–2015). Nach seinem Tod ging sie über in die Sammlung von George Daily (* 1940, USA), dessen Collection im September 2015 nach eigener Aussage 997 Exemplare umfasste.

Weihnachten für Zauberer

Der Versand von Weihnachts- und Neujahrskarten ist ein schöner Brauch. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist er vor allem in bü̈rgerlichen Kreisen verbreitet. Er hat schlechte Zeiten wie zwei Weltkriege überlebt und neben Kitsch in unendlichen Variationen auch kleine Kunstwerke hervorgebracht. Die Ausstellung „Alle Jahre wieder“ greift das Thema „Weihnachts- und Neujahrskarten“ auf, und zwar unter einem besonderen Gesichtspunkt. Es geht um Karten, die von Zauberkünstlern und Zauberküstlerinnen verschickt wurden und deren Motive ganz überwiegend das Metier ihrer Absender aufnahmen.

Die knapp 300 Exponate „magischer Grüße“ sind vornehmlich Erinnerungs­stücke aus dem 20. Jahrhundert.

Den Bildern des Katalogs sind drei Texte vorangestellt, die aus der Feder von Zauberern stammen, die selbst Weihnachts- und Neujahrskarten gesammelt und auch angefertigt haben.

Weihnachten für Zauberer 2.0

Zum ersten Mal in der Geschichte der Zauberkunst beschäftigt sich ein Buch mit dem seltenen Sammelthema „Kalender für Zauberkünstler“.


Es werden rund 100 Zauberkalender in Wort und Bild vorgestellt.


Das Buch erschien als Begleitkatalog zur gleichnamigen Sonderausstellung in der Hamburger Galerie-W.

Alles im Kasten

Martin Michalski in der MW, 4/1987: Das Buch erschien 1987 zur Ausstellung »Zauberkästen« im Stadtmuseum Düsseldorf und im Münchener Stadtmuseum. Man muss nicht unbedingt ein Zauberspielesammler sein, um sich an diesem wunderschönen Buch zu erfreuen. Der an der Zauberkunst Interessierte findet darin eine sorgfältig ausgesuchte Wiedergabe von Zauberkästen, Sets und Einzel­- trickpackungen aus der ganzen Welt. Zauberkästen von 1830 in klassisch schöner Ausstattung bis zu in Serie gefertigten Zauber-Sets unserer Tage. Ausgezeichnete Fotos, gutes Papier, ansprechendes Layout und lockere textliche Aufarbeitung zwingen förmlich dazu, das Buch immer wieder in die Hand zu nehmen. Ein Anhang mit Markenzeichen von Zauberkasten-Herstellern, Literatur-Verzeichnis und ein Register runden das Buch ab. Da ein solches Werk kaum ein Absatzrenner sein kann, verdienen Wittus Witt und der Hugendubelverlag große Anerkennung, ein Buch verlegt zu haben, welches eine Lücke in der historischen Aufarbeitung zur Geschichte der Entwicklung von Zauberkästen schließt.

Angesteckt

Katalogbuch zu dem speziellen Sammelthema „Abzeichen in der Zauberkunst“.  Auf 60 schön gestalteten Seiten werden über 300 Abbildungen von Zauberabzeichen vorgestellt.

Text deutsch und englisch.


THEORIE+PRAXIS

SAMMLUNGEN

BIOGRAFIEN

Periodika

Biografien.html
Theorie+Praxis.html

PERSÖNLICHES

Personliches.html
Periodische_Schriften.html

Bestellungen bitte an: abc@magische-welt.com

Bestellungen an: abc@magische-welt.com

Nicht zum Bezahlen

Katalogbuch zum Sammelthema „Bühnengeld“.  Die Idee dazu ist nicht neu. Bereits Jean Eugène Robert-Houdin (7. Dezember 1805 – 13. Juni1871)  warb für seine Zauberabende „Soiree fantastique“ mit Geldschein ähnlichen Handzetteln. Ebenso die Zauberkünstler Friedrich Joseph Basch (21. März 1834 – 20. März 1877) und Hermann Mellini (17. Dezember 1843 bis 25. August 1923). Zumindest gehören Exemplare dieser „Zaubergeldscheine“ mit zu den frühesten, die uns bekannt sind.

Im 20. Jahrhundert taucht Zaubergeld wahrscheinlich zum ersten Mal ab 1914 wieder auf.

Zum ersten Mal werden rund 200 Examplare dargestellt und ausführlich beschrieben.

Geschriebenes

Katalogbuch zum Thema Briefbogen und Visitenkarte. Grafiken, Illustrationen und Farbigkeit der Briefbogenköpfe sagen viel über den Besitzer aus. Sind die Illustrationen professionell angefertigt, wurde eine Farbe oder wurden mehrere Farben verwendet? Einfache Zauber-Symbole wie Zylinderhut mit Hase und Zauberstab weisen auf ein recht einfaches und vordergründiges Verständnis für die Zauberkunst aus.


Nicht zuletzt hat jeder Briefbogen zwei „Gesichter“: ein beschriebenes und ein unbeschriebenes.


Die Gestaltung des Briefkopfes geht nicht immer einher mit dem individuell beschriebenen Blatt. Die vom Gestalter vorgegebenen Ränder z. B. werden oftmals vom Besitzer nicht eingehalten. Verträgt sich die Gestaltung mit der Handschrift oder dem maschinell hergestellten Satz?